Europäischer Architekturfotografie-Preis 2013 architekturbild: »Im Brennpunkt | Focus of Attention«

Auszug aus der Auslobung

Die Abwägung, ob und wenn ja, welches Detail bei der Aufnahme durch Fokussieren hervorgehoben werden soll, zählt in der Fotografie zu den elementarsten Gestaltungsprinzipien. Insofern hat das aktuelle Thema für Fotografen geradezu universelle Bedeutung. Um aber die visuelle Interpretation nicht ausufern zu lassen, wird empfohlen, sich am allgemeinen Sprachgebrauch zu orientieren – also in Richtung von Dingen, Zuständen, Situationen, welche die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich ziehen: städtebauliche und/ oder soziale Brennpunkte wie z.B. Stuttgart 21, World Trade Center, N.Y., Riots in London Tottenham …
 

Die Jury

Prof. Peter Bialobrzeski (Professor an der Hochschule für Künste Bremen)
Inge Wolf (Leiterin des Archivs des Deutschen Architekturmuseums, Frankfurt; Vertretung für Peter Cachola Schmal, Direktor des Deutschen Architekturmuseums, Frankfurt)
Prof. David Chandler (Professor an der Plymouth University)
Wilfried Dechau (Mitglied der DGPh. 1. Vorsitzender des architekturbild e.v., Stuttgart)
Patrick Hannay (Chefredakteur der Zeitschrift touchstone, Abergavenny)
 

Die Preisträger*innen und Auszeichnugen

Erster Preis 2013: Frank Bayh & Steff Rosenberger-Ochs


Preis 2013: Stanislaw Chomiki


Preis 2013: Nadia Pugliese


Anerkennung 2013: Enrico Duddeck


Anerkennung 2013: Olaf Rößler


Anerkennung 2013: Jörg Winde


 
Informationen zu allen Preisträger*innen, Auszeichnungen und den hier nicht abgebildeten Anerkennungen – insgesamt 28 Bildserien – gibt es im Katalog 2013 „Im Brennpunkt | Focus of Attention“.

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